SPD-Staudentausch bei strahlendem Sonnenschein. Pflanzen, die gleich im Kofferraum verschwinden.

Veranstaltungen

Beim SPD-Staudentausch wurden erneut viele Gartenbesitzer fündig.

"Es ist ein Kommen und Gehen", freute sich Irene Meier über die gute Resonanz beim alljährlichen Staudentausch des SPD-Ortsvereins Everswinkel am vergangenen Samstag.

"Seit wir die Aktion vom Rathausplatz zum Weberdenkmal verlegt haben, ist das Interesse jährlich größer geworden."

Übersichtlich auf Planen gelagert gab's ein breites Angebot an Stauden aber auch an Kleingehölzen. Name, Farbe und Wuchshöhe waren den beiliegenden Zetteln zu entnehmen. Wer wollte, konnte noch kostenlos ein paar Blumenzwiebeln mit nach Hause nehmen. 
"Wir sind erneut bestens zufrieden", zog Ortsvereinsvorsitzender Dr. Wilfried Hamann ebenfalls ein positives Resümee,
"bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur hatten wir ständig Besucher an unserem Stand. Manche Pflanzen haben erst gar nicht den Weg auf unsere Planen gefunden, sondern sind gleich von einem in den anderen Kofferraum gewandert."

"Es tauchen auch immer wieder echte Raritäten auf. Diesmal hatte wir sogar einige nicht frostfeste Kübelpflanzen im Angebot, die den Besitzern zum Überwintern zu groß geworden waren" freute sich Maria Hamann über eine Erweiterung des Sortiments.

Sie sorgt immer dafür, dass bereits zum Start der Tauschaktion ein reichhaltiges Sortiment vorhanden ist. "Es gibt ein paar treue Unterstützer von denen wir bereits im Vorfeld jedes Jahr etliche beschriftete Pflanzen erhalten. So kann dann immer gleich ab 9:00 Uhr nach den gewünschten Pflanzen gesucht werden." Bei der Suche und für die Beratung steht dann während der vier stündigen Veranstaltung vor allem Maria Hamann mit ihrer Fachkenntnis allen zur Seite. "So konnten wieder viele Pflanzen ein neues und passendes Zuhause finden.

Wir hoffen dass alle viel Freude damit haben werden", resümiert Maria Hamann und bedankt sich bei den weiteren Helfern Fred Heinemann, Lore Tröbst, Catharina Hamann und Marc Schmidt, ohne die eine solch arbeitsintensive Aktion erst gar nicht durchgeführt werden könnte. Für die Pflanzen, die am Schluss noch übrig waren, gab es auch einen Abnehmer. Sie wurden, wie schon im den letzten Jahr, der Freien Waldorfschule zur Verfügung gestellt.